Claudia Winter – Die Wolkenfischerin

Rezensionsexepmplar

Im Februar hatte ich leider andere Gedanken von die mich auch das Lesen nicht abhalten konnten. Doch jetzt habe ich endlich geschafft das Buch fertig zu lesen, das ich bereits vor drei Wochen angefangen habe. Ich persönlich finde es immer schrecklich, wenn ich so lange für ein Buch brauche. Eigentlich will ich sie immer nach max. einer Woche durch haben. Warum das mit „die Wolkenfischerin“ von Claudia Winter nicht klappte, erzähle ich euch heute.

Allgemeine Informationen

Titel: Die Wolkenfischerin
Seitenzahl: 400
Autor: Claudia Winter
Genre: Liebesroman
Verlag: Goldmann Verlag
Kosten: 9,99 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 18. Dezember 2017

Das Backcover zum Durchlesen: 

Der Klappentext: Charmant und gewitzt hat sich Claire Durant auf der Karriereleiter eines Berliner Gourmet-Magazins ganz nach oben geschummelt. Denn niemand ahnt, dass die Französin weder eine waschechte Pariserin ist noch Kunst studiert hat – bis sie einen Hilferuf aus der Bretagne erhält, wo sie in Wahrheit aufgewachsen ist: Ihre Mutter muss ins Krankenhaus und kann Claires gehörlose Schwester nicht allein lassen. Claire reist das kleine Dorf am Meer und ahnt noch nicht, dass ihre Gefühlswelt gehörig in Schieflage geraten wird. Denn ihr Freund Nicolas aus gemeinsamen Kindertagen ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, der er einmal war, und dann taucht aus heiterem Himmel auch noch ihr Chef auf. Clair muss improvisieren, um ihr Lügengespinst aufrechtzuerhalten – und stiftet ein heilloses Durcheinander in dem sonst so beschaulichen Örtchen Moguériec…

Meine Meinung zu „die Wolkenfischerin“

Einteilung/ Schreibstil – Die ersten  5 Kapitel  sind geteilt. Der eine Teil erzählt die Geschichte von Claire in der Gegenwat, der andere Teil kümmert sich um die Jugend von Gwenaelle. Diese beiden Geschichten nähern sich immer mehr an, sodass ab Kapitel 6 alles in der Gegenwart um Claire geht. Der Schreibstil ist für mich leider etwas schwierig, da zwischendurch immer mal französische Ausdrücke verwendet werden, die meist erklärt werden. Dennoch finde ich es schwierig.

Die Story – Claire hat sich auf der Karriereleiter in Berlin nach oben gearbeitet. Doch ihre Karriere baut auf einer Mauer aus Lügen auf. Als ihr der Posten als Chefredakteurin angeboten wird, gerät ihr Leben in Schieflage. Denn ihre Mutter liegt in Frankreich im Krankenhaus und Claire soll auf ihre gehörlose Schwester aufpassen. Doch leider hat ihr Chef andere Pläne für sie, so schickt er sie zu einer Kunstausstellung nach Paris, da er denkt, dass sie Pariserin ist. In ihrer eigentlichen Heimat angekommen, bemerkt sie, dass ihr Chef sich ebenfalls in ihre Heimat aufgemacht hat. Jetzt muss sie kreativ werden um nicht aufzufliegen.

Fazit zu „die Wolkenfischerin“

Wie schon erwähnt, finde ich den Schreibstil mit den französischen Ausdrücken schwierig. Ob das daran liegt, dass ich kein französisch spreche und auch eigentlich sonst auf alles, was mit Frankreich zu tun hat allergisch reagiere, kann ich nicht so genau sagen. Nachdem ich die ersten 5 Kapitel endlich um hatte, in denen ich anfangs den Zusammenhang nicht verstand, ging es. Dann wurde das Buch auf einmal spannend und ich konnte kaum aufhören zu lesen.

Die Story hat mir, trotz dessen, dass sie in Frankreich spielt, ziemlich zugesagt. Es gab viele Twists und man wusste nie so genau, was einen als nächstes erwartet. Dennoch stören mich diese französischen Ausdrücke. Daher gibt es von mir „nur“ 3,5 Sterne.

Allerliebst

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