Carène Ponte – Ich habe mich entschieden und sage vielleicht

*Rezensionsexemplar* Mit „Ich habe mich entschieden und sage vielleicht“ ist im Juni der neue Roman von Carène Ponte erschienen. Ich habe bereits ihren ersten Roman „Versprich mir zu lieben“ sehr gemocht und mich daher sehr auf diesen Roman gefreut. Es geht darum, was passiert, wenn man sich immer vorstellt, wie das Leben verlaufen wäre, wenn man eine andere Entscheidung getroffen hätte. Denn genau das passiert der Protagonistin Maxine im dem Roman.

Allgemeine Informationen

Titel: Ich habe mich entschieden und sage vielleicht
Seitenzahl: 368
Autor: Carène Ponte
Genre: Roman
Verlag: Penguin Verlag
Kosten: 10,00 € online bei Amazon*
Erschienen am: 09. Juni 2020

Hier das Backcover zum Nachlesen:

Meine Meinung zum Roman

Einteilung/Schreibstil – Das Buch ist leider in recht kurze Kapitel unterteilt, die den Lesefluss etwas stören. Außerdem ist es immer nach Monaten aufgeteilt, was ganz praktisch ist, da es Zeitsprünge im Buch gibt und man so den Überblick behält. Der Schreibstil von Carène Ponte gefällt mir sehr gut. Sie nutzt eine moderne Sprache und eine angemessene Satzlänge. Für mich das Highlight bei Carène Ponte ist allerdings die Nutzung von Fußnoten! Das hat mich im letzten Buch schon überzeugt, und macht auch dieses wesentlich lockerer.

Die Story – Maxine ist Französischlehrerin an einem Gymnasium. Sie lebt ein Leben als Single und trifft sich gerne mit ihren zwei besten Freundinnen, die ebenfalls an ihrer Schule arbeiten. Ihre Geschwister sieht sie regelmäßig und ihre Eltern sind nach dem Tod ihrer Großmutter von Frankreich nach Kanada gezogen.
Maxine fragt sich oft, was passiert wäre, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Nachdem sie eines Abends im Bett sich wieder Gedanken macht, wacht sie in einer Parallelwelt auf. Und hat auf einmal ein ganz neues Leben. Doch was soll sie jetzt in der Luxuswohnung, mit Ehemann und ohne ihre besten Freundinnen tun?

Leseempfehlung?!

Ich fand den Roman Ich habe mich entschieden und sage vielleicht gut. Mir hat der Schreibstil gefallen und auch die Story um Maxine fand ich unheimlich interessant. Es gibt auch die Ein oder andere Parallele zum letzten Buch. Dennoch fand ich, dass sich der erste Teil des Buches sehr in die Länge gezogen hat. Im Nachhinein wurde mir allerdings bewusst, dass es die Infos darauf gebraucht hat. Ich bin also unschlüssig. Ich fand die letzten zwei Drittel des Buches wirklich sehr gut. Durch das erste Drittel musste ich mich allerdings quälen.

Weitere Bücher von Carène Ponte: 
Versprich mir zu lieben (Rezension | Amazon*)

Allerliebst

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