Der Mondscheinsee von Lorna Cook

*Rezensionsexemplar* Bereits im letzten Jahr habe ich euch mit Die Sternenbucht den Debut-Roman von Lorna Cook vorgestellt. Im August kam dann mit Der Mondscheinsee endlich der langersehnte zweite Roman heraus. Es ist wieder eine Mischung aus historischem Roman und Gegenwartsliteratur, wie ich es liebe. Ich habe den Roman auch regelrecht verschlungen.

Allgemeine Informationen

Titel: Der Mondscheinsee
Originaltitel: The forbidden promise
Seitenzahl: 432
Autor: Lorna Cook
Genre: Gegenwartsliteratur/Historischer Roman
Verlag: Penguin Verlag
Kosten: 11,00 € als Taschenbuch online bei Amazon*
Erschienen am: 10. August 2022

Das Backcover zum Nachlesen:

Der Mondscheinsee von Lorna Cook

Der Schreibstil von Lorna Cook

Lorna Cook schreibt den Roman in moderner Sprache. Sie nutzt ein Stilmittel, dass mir an Büchern tatsächlich am meisten zusagt und zwar zwei Erzählstränge. Einer der beiden spielt in der Vergangenheit und einer in der Gegenwart. Diese beiden Erzählstränge scheinen im ersten Moment nicht viel gemein zu haben, doch gleichen sich immer mehr an, sodass sie am Ende einen Sinn ergeben.

In den Parts, die in der Vergangenheit spielen, passt Lorna Cook ihre Sprache auch entsprechend an. Dennoch ist alles gut verständlich und sehr mitreißend geschrieben.

Die Story von der Mondscheinsee

Der Erzählstrang in der Vergangenheit erzählt von Constanze, die an ihrem 21. Geburtstag einen Flugzeugabsturz sieht und dem Piloten nach der Bruchlandung im See bei ihrem Elternhaus das Leben rettet. Sie versteckt den Piloten im alten Jagdhaus und versorgt ihn dort…

In der Gegenwart treibt es PR- Beraterin Kate in die Highlands in ein altes Herrenhaus. Dieses soll in ein Bed & Breakfast umgewandelt werden. Dazu bekommt Kate Hilfe vom Sohn der Eigentümerin James. Doch dieser ist alles andere als begeistert von Kate. Der gefällt es im Herrenhaus zunehmend besser und sie macht sich auf die Spuren der Vergangenheit, nachdem sie in der Familienbibel sieht, dass ein Name des Stammbaumes durchgestrichen ist.

Leseempfehlung?!

Wie bereits zu Beginn erwähnt, habe ich den Roman regelrecht verschlungen. Ich konnte ihn nicht zur Seite legen und habe ihn innerhalb von 48 Stunden beendet. Ich liebe solche Bücher, in die ich voll und ganz eintauchen und der Realität entfliehen kann. Das hat Lorna Cook mit ihrem Roman ziemlich gut hinbekommen.

Beide Erzählstränge haben mich sehr gefesselt und ich wollte unbedingt mehr erfahren. Es gab auch einige Wendepunkte, die man nicht erahnen konnte, was mir ziemlich gut gefallen hat. Für mich ein wirklich rundum gelungener Roman, den man definitiv auf der Leseliste haben sollte.

Weitere Romane von Lorna Cook:
Die Sternenbucht (Rezension)

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