Die Sternenbucht von Lorna Cook

*Rezensionsexemplar* Mit die Sternenbucht bringt Lorna Cook ihren Debütroman heraus. Es ist ein historischer Roman, der zeitlich zwischen 1943 und der Gegenwart hin und herspringt! Und das ist genau das, was ich bei Romanen liebe. Daher konnte mich die Geschichte um Melissa und Guy, die sich auf die Suche nach der Wahrheit der Vergangenheit von Lady Veronica machen auch voll überzeugen.

Allgemeine Informationen

Titel: Die Sternenbucht
Originaltitel: The forgotten village
Seitenzahl: 464
Autor: Lorna Cook
Genre: Historischer Roman
Verlag: Penguin Verlag
Kosten: 10,00 € online bei Amazon*
Erschienen am: 14. Juni 2021

Hier das Backcover zum Nachlesen:

Meine Meinung zu Die Sternenbucht

Der Schreibstil von Lorna Cook

Lorna Cook schreibt in einer modernen Sprache mit angenehmer Satz- und Kapitellänge. Sie wechselt zwischen der Gegenwart (2018) und der Vergangenheit (1943) hin und her. Die Zeitwechsel werden jedoch immer zu Kapitelbeginn dargestellt, sofern die Zeit wechselt. Es ist nicht nach jedem Kapitel ein Sprung, sondern immer nach einer gewissen Handlung, sodass man trotzdem den Überblick behält. Beide Geschichten nähern sich zum Ende des Buches an, was wirklich toll ist.

Die Story von Die Sternenbucht

Melissa ist mit ihrem Freund in einen Surfurlaub gefahren. Doch da sie selbst nicht surft und in der Gegend gerade ein Museumsdorf eröffnet wurde, macht sie sich auf den Weg dorthin. Dort trifft sie nicht nur den charmanten, gutaussehenden Historiker Guy, sondern findet auch eine Fotografie von Lady Veronica, an der Seite ihres Ehemannes. Doch sie sieht gar nicht glücklich aus. Deshalb macht sich Melissa gemeinsam mit Guy auf die Spuren der Vergangenheit und möchte herausfinden, wie es Veronica damals ergangen ist und was aus ihr geworden ist. Ob sie ihr Glück gefunden hat.
Veronica war 1943 als ihr Dorf dem Militär überlassen wurde etwas älter als 30! Ihr Mann Albert war Politiker und sie bewohnten das Tyneham House. Doch Veronica war in ihrer Ehe alles andere als glücklich. Was ihr Ehemann ihr im Haus antat, konnte außerhalb von Tyneham House keiner ahnen!

Leseempfehlung?!

Ich habe den Roman regelrecht verschlungen. Die Story war genau meins. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ebenfalls. Die Protagonisten in den Büchern sind gut gewählt und charakterisiert, sodass man sie direkt ins Herz schließt.
Ihr seht, ich bin begeistert, das Buch bringt all das mit, was für mich ein gutes Buch ausmacht. Einzig und allein der deutsche Titel stört mich ein wenig, denn von der Sternenbucht ist im Buch nur relativ selten die Rede. Der Originaltitel „The forgotten village“ (dt: Die verlassene Stadt) trifft es da deutlich besser, denn das ist Tyneham, eine verlassene Stadt!

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