Die Glücksmalerin von Cristina Caboni

*Rezensionsexemplar* Die Glücksmalerin ist der neuste Roman von Cristina Caboni. Eine meiner liebsten Autorinnen, auf deren Bücher ich mich jedes Mal aufs Neue freue. Ich mag die Stories, sowie den Schreibstil sehr gerne. Im neusten Roman von ihr dreht sich alles um Stella, die auf alte Bilder stößt, die scheinbar von Kindern gemalt wurden. Aus Neugierde versucht sie herauszufinden, was es mit den Bildern auf sich hat.

Allgemeine Informationen

Titel: Die Glücksmalerin
Seitenzahl: 384
Autor: Cristina Caboni
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet Verlag
Kosten: 11,00 € online bei Amazon*
Erschienen am: 20. Juni 2022

Hier das Backcover zum Nachlesen:

Meine Meinung zu Die Glücksmalerin

Der Schreibstil von Cristina Caboni

Cristina Caboni nutzt in ihren Romanen eine einfache, verständliche Sprache. Außerdem wechselt sie in ihrem Roman zwischen zwei Erzählsträngen, was ich sehr gerne habe. So spielt ein Erzählstrang in der Vergangenheit und einer in der Gegenwart. Der Strang der Vergangenheit erzählt hier die Geschichte von Stellas Tante Letizia. In der Gegenwart dreht sich alles um Stella. Mir gefallen solche Romane mit zwei Erzählsträngen immer sehr gut. Daher mag ich auch die Romane von Cristina Caboni so gerne.

Die Glücksmalerin von Cristina Caboni

Die Story von die Glücksmalerin

Stella hat überraschend ihren Job verloren. Von ihrem verstorbenen Onkel hatte sie jedoch noch ein Zugticket, dass sie dafür nutzte, zu ihrer Tante Letizia zu flüchten. Dieser geht es nach dem Tod ihres Mannes nicht so gut. Stella findet bei ihrer Tante alte Kinderzeichnungen und versucht herauszufinden, wo diese herstammen, und was es damit auf sich hat. Dass es sich dabei um ein Geheimnis aus Letizias Vergangenheit handelt, wurde Stella schnell bewusst. Doch sie versucht trotzdem herauszufinden, wo diese herstammen und was sie zu bedeuten haben und hilft damit nicht nur ihrem eigenen Glück auf die Sprünge…

Leseempfehlung?!

In dem Roman dreht sich vieles um die Verfolgung der Juden im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte von Letizias Vergangenheit ist dadurch sehr emotional und sehr berührend. Ich konnte mich richtig gut in ihre Lage versetzen.
Aber auch Stellas Teil in der Gegenwart war sehr mitreißend und emotional. Eine Frau die mit Mitte/Ende 20 auf einmal wieder vor dem Nichts steht und sich neu finden muss. Dass dabei eine Spurensuche in die Vergangenheit und ein Ortswechsel hilft, ist (für Romane) nicht unüblich.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich konnte ihn flüssig durchlesen, mir aber dennoch auch immer wieder Pausen gönnen. Ein schöner Roman für die Sommerabende, finde ich.

Weitere Rezensionen zu Büchern von Cristina Caboni:
Die Gartenvilla (Rezension)
Der Zauber zwischen den Seiten (Rezension)

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